Tarte aux Amandes

Bonjour mes amis! Das Leben lehrt unsereins, dass man nichts auf später verschieben soll. Daran hätte auch ich heute gut daran getan... nämlich das Geniessen nicht aufzuschieben. Statt dessen habe ich bei schönem Wetter am Morgen Wäsche gewaschen und die Wohnung geputzt. Und danach hat's geregnet - tja...

Man soll jedoch das Beste aus allem machen. Also haben wir das Bistro nach Hause geholt: Mit Thé von Ladurée und Tarte aux Amandes. Et oui, das Leben ist zu schön um Trübsal zu blasen!


Zutaten für eine Tarteform von 20cm
Zubereitungszeit 15 Minuten, Backzeit 30 Minuten

  • 1 Dinkel Kuchenteig von der Migros (fertig ausgewallten Kuchenteig tut's ebenfalls)
  • 65g Butter, plus wenig fürs Ausstreichen der Tarteform
  • 60g Zucker
  • 1 Ei, davon 1 TL Eiweiss (nicht Eigelb) fürs Bestreichen aufheben
  • 160g Mandelblättchen, davon 130g in der Küchenmaschine fein gemahlen, die übrigen 30g für "la touche finale" zur Seite stellen
  • 1 EL Reismehl (geschmacklich besser als Mehl, dieses tut's aber auch)
  • 1/2 Röhrchen Mandelaroma
  • 3 TL Himbeermarmelade
  • Zucker & Puderzucker
Den Ofen auf 180 Grad Ober- und Unterhitze vorheizen.

Die Butter mit dem Zucker schaumig rühren, dann das Ei dazu geben (den 1 TL Eiweiss zur Seite legen, nicht vergessen!), weiter rühren.  Danach die 130g gemahlene Mandelblättchen (ja, die habt Ihr vorab gemahlen), das Reismehl und das Mandelaroma beigeben.

Die Tarteform mit Butter ausstreichen und den ausgewallten Kuchenteig darin platzieren. Den überschüssigen Teig für die Kreisdeko unversehrt zur Seite legen. Den Boden in der Form mit einer Gabel mehrmals einstechen und anschliessend die Himbeermarmelade darauf verteilen. Danach die Mandelmasse.

Vom überschüssigen Teig 2cm-Kreise ausstechen und rundherum platzieren. Die Mitte mit den übrigen 30g Mandelblättchen versehen. Die Kreise mit dem 1en TL Eiweiss bestreichen und mit Zucker bestreuen.

In den Ofen schieben. Nach 20 Minuten Backzeit die Tarte mit Alufolie abdecken und weitere 10 Minuten backen.

Aus dem Ofen nehmen, erkalten lassen und mit Puderzucker bestreuen.

"Nul n'est plus heureux que le gourmand" sagte mal Jean-Jacques Rousseau - da lag er, bon Dieu, richtig!





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