Cocotte Brot - so knusprig dass es kracht

Dieses Rezept habe ich bei annabelle gefunden: Link

Und da ich immer wieder Brot gebacken habe, dieses aber selten wirklich kross geworden ist, musste ich das ausprobieren. 
Zum Glück habe ich so eine Eisenpfanne, bzw. eine Cocotte daheim!


Eines vorweg: Wer das Brot an einem bestimmten Tag braucht, muss einen Tag retour rechnen - also einen Tag vorher damit beginnen!


Meine Zutaten waren:
  • 200g Weissmehl
  • 200g Roggenvollkornmehl, Bio
  • 1/4 TL Trockenhefe
  • 1 TL Salz
  • 3dl warmes Wasser
Wie im annabelle-Rezept beschrieben, habe ich den Teig zusammengemischt:
Mehl in den Topf, Mulde in der Mitte, Trockenhefe mit Salz und dem Wasser hineingegeben und alles kurz gerührt - man darf ja nicht kneten. Nur solange, bis der Teig zusammenhält. Meiner war klebrig.

Jetzt also mit Folie abdecken und bei Zimmertemperatur 12 bis 18 Stunden stehen lassen. Danach, so steht es im Rezept, den Teig wieder hervorholen und 4mal falten. Ich hab das nicht verstanden, was damit gemeint war, denn so gross ist mein Teig nicht geworden. Ich dachte schon, das Experiment sei gescheitert. 

Habe den Teig also zweimal zur Mitte gefaltet, oben und unten wieder bemehlt und dann wieder in die Schüssel gelegt. Mit einem Tuch bedeckt und im warmen Wasser stehend, habe ich weiter 2 Stunden verstreichen lassen.

Dann habe ich, wie beschrieben, den Ofen auf 240 Grad vorgeheizt - einschliesslich Cocotte (den Plastikknauf vom Deckel habe ich wie empfohlen abgeschraubt und das Loch mit Alupapier gestopft).

Dann habe ich das Brot in den Cocotte gelegt, Deckel zu und für 30 Minuten in den Ofen geschoben. Danach habe ich den Deckel entfernt und das Brot weitere 15 Minuten backen lassen.

Ich muss gestehen, es ist das beste Brot, das ich je gebacken habe!!!


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