Montag, 2. Februar 2015

Baked sweet potato mit Beluga Linsen

English text see at the bottom.

Zweite Chancen brauchen etwas Überwindung es überhaupt nochmals versuchen zu wollen. Da muss man seine bleibende Erfahrung über Bord werfen und unvoreingenommen nochmals an die Sache ran. Es lohnt sich.

So heute: Süsskartoffeln haben es selten bis in meine Küche geschafft. Meine erste Erfahrung damit war vor einigen Jahren, gekocht, und die Erinnerung geschmacklich nicht gerade bleibend, eher verwundert über die Süsse, die so gar nicht zu einem Hauptgericht passen wollte.

Heute Abend haben sie bei mir eine zweite Chance bekommen. Als Beilage zu einem saftigen Rindersteak.



Nebenbei bemerkt: Die Süsskartoffel gehört eigentlich gar nicht zur Familie der Kartoffeln. Die Knollen wachsen zwar auch in der Erde und stammen aus Südamerika, aber damit hat's sich auch mit den Ähnlichkeiten. Sie sind zudem kleine Wunderknollen, geballt mit guten Eigenschaften wie entzündungshemmend, reich an Folat (natürliche Folsäure, unverzichtbar für Schwangere oder Frauen mit Kinderwunsch) oder Kalium (für die Sportler unter uns wegen den Krämpfen sehr wichtig) und verfügen über eine ganze Menge an Nähr- und Vitalstoffen. Googelt das mal, ist sehr interessant!



Zutaten für 4 Personen (Beilage) oder 2 Personen (Hauptgericht)
Zubereitungszeit ca. 40 Minuten

  • 2 grosse Süsskartoffeln à ca. 350g
  • 1/2 Tasse Beluga Linsen
  • 1 Schalotte, gehackt
  • 1/2 rote Peperoni, in Würfelchen
  • 1 Knoblauchzehe, gepresst
  • 1 Kl Kreuzkümmel Samen (ganz)
  • Etwas Butter zum Anbraten (ca. 20g)
  • 1 KL Paprika
  • 1 KL Rauchpaprika
  • 1/2 KL Piment d'Espelette (alternativ etwas Chilipulver verwenden)
  • Salz (ca. 1 KL)
  • wer mag 100g Emmentaler Käse, in Scheiben, zum Überbacken
  • Crème Fraîche, zum dazu reichen
Den Ofen auf 200 Grad vorheizen (Umluft).

Die Süsskartoffeln waschen, trockentupfen und mit einer Gabel mehrfach einstechen (damit sie nicht platzen). Auf ein mit Backpapier belegtes Blech legen und für 30 Minuten in die Mitte des Ofens schieben.

In einem kleinen Topf 1 1/2 Tassen Wasser aufkochen, salzen und eine 1/2 Tasse Beluga Linsen dazugeben. Für 20 Minuten mit Deckel köcheln lassen.

In der Zwischenzeit: Schalotte hacken und Peperoni würfeln

In einer Pfanne die Butter schmelzen und den Kreuzkümmel darin etwas anbraten. Dann Schalotte und die gepresste Knoblauchzehe anschwitzen. Die Peperoniwürfel hinzu geben und für ca. 3 Minuten leicht anbraten. Sobald die Linsen 20 Minuten geköchelt haben, das überschüssige Wasser abseihen und diese in die Pfanne geben. Mit einem Schuss Wasser alles Aufköcheln lassen, die Gewürze (Paprika, Rauchpaprika und Piment d'Espelette) hinzugeben, mischen und mit Deckel auf der abgeschalteten Herdplatte stehen lassen.

Die Kartoffeln nach 30 Minuten aus dem Ofen nehmen und längs halbieren. Mit einem Teelöffel je eine kleine Mulde aushöhlen. Diese Masse hacken und zu den Linsen geben.

Die ausgehöhlten Kartoffelhälften mit der Linsenmasse füllen. Wer mag kann Emmentalerscheiben darauf verteilen - ich mag sie lieber ohne.



Nochmals für 5 Minuten in den Ofen schieben.

Danach mit einer kleinen grünen Beilage sowie Crème Fraîche als Hauptspeise oder Beilage servieren.

SCHMACKOFATZ!!!

Englisch Text:

Second chances presuppose some effort to want to try it ever again. You have to throw your abiding experiences overboard and restart from the scratch. Worth it.

So today: Sweet potatoes have rarely made it to my kitchen. My first experience with it was a few years ago, cooked - not that kind of dish I absolutely wished to redo again, remembering that sweet taste that did not really fit to my palate.

Tonight they got a second chance with me. As a side dish to a juicy steak.

Serves 4 (side dish) or 2 persons (main course)
Preparation time 40 minutes
  • 2 large sweet potatoes, each approx 350g
  • 1/2 cup Beluga Lentils
  • 1 shallot, minced
  • 1/2 red pepper, cut into cubes
  • 1 clove garlic, pressed
  • 1 csp cumin seeds (all)
  • a little bit of butter for frying (about 20g)
  • 1 tsp paprika
  • 1 tsp smoked paprika
  • 1/2 csp of Espelette pepper (or use some chili powder, just less)
  • Salt (about 1 tsp)
  • who likes 100g Swiss cheese, sliced
  • Crème fraîche
Preheat the oven to 200 degrees (fan).

Wash he sweet potatoes and prick them with a fork several times (to help let steam escape and prevent them from exploding). Place them on a linded baking tray and put them for 30 minutes in the middle of the oven.

Bring to boil in a saucepan 1 1/2 cups of water, add salt, add 1/2 cup of beluga lentils and let simmer for 20 minutes with lid.

In the meantime: chop the shallots and chop the red pepper.

In a pan, melt the butter and fry for a little while the cumin seeds. Then sauté shallots and crushed garlic. Add the peppers and fry lightly for about 3 minutes. Once the lenses have simmered for 20 minutes strain them, throw away the excess water and add these to the pan. Leave that simmering with a shot water for further 3 to 5 minutes then add the spices (pepper, smoked pepper and piment d'Espelette), mix and allow to stand with lid on the deactivated stove.

Remove the potatoes from the oven after 30 minutes and cut in half lengthwise. Using a teaspoon, scoop out a small amount of them. Chop that mass and add to the lentils.

Fill now the potato halves with the lens filling. If you like to distribute Emmentaler slices on top, do that now - I like them better without.

Put again for 5 minutes in the oven.

Then serve with a small green salad and crème fraîche as a main course or side dish - enjoy!

Sonntag, 4. Januar 2015

Apfelkuchen

English text see at the bottom.

Eigentlich ist Apfelkuchen ein Medikament. Die Herstellung eine Therapie. Man kann sich beim Zubereiten wunderbar wieder beruhigen und sich auf den ersten Bissen in die warme Wonne von weichem Apfel und balancierter Vanille-Zimt-Süsse freuen. Das Leben ist mit Apfelkuchen einfach einfacher!

Ja, zugegeben, ich hab mich heute geärgert. Es gibt halt auch diese Tage. Da tut das Backen einfach gut, in sich gehen, sich auf die Zubereitung konzentrieren. Und solange ich den Kuchen niemandem an den Kopf schmeiss, ist meine Variante von Aggressionsbewältigung eigentlich ein liebliches Schmollen, oder?!

:)






Zutaten für eine 22cm-Backform
Zubereitungszeit 20 Minuten, Backzeit 35-40 Minuten

  • 2 Eier
  • 160g Zucker
  • 200g Mehl
  • 150g weiche Butter
  • 1 TL Backpulver
  • 1 Prise Salz
  • 1 TL Vanilleextrakt (wahlweise 1 TL Vanillezucker)
  • 1 Vanillestange, ausgekratzt
  • 1 TL Zitronenschalenpaste
  • 1 TL Zimtpulver
  • 2 grosse Äpfel (Sorte Braeburn)



- Ofen auf 200 Grad (Ober- und Unterhitze). 
- Die Eier und den Zucker schaumig schlagen. Vanilleextrakt,
  Vanillemark, Zitronenpaste und Zimt dazu geben.
- Die weiche Butter dazugeben und weiter schlagen.
- Mehl sieben, mit dem Backpulver und dem Salz dazugeben.
- Den Rührteig bereitstellen.
- Den Boden einer Springform mit Backpapier versehen. Den Rand mit
  Butter ausstreichen.
- Den Rührteig darauf verteilen.
- Die Äpfel schälen, entkernen und halbieren. Längs einschneiden.
- In den Rührteig pressen.
- In die Mitte des Ofens schieben und 35 bis 40 Minuten backen.
- Danach den Kuchen abkühlen lassen und mit Puderzucker bestreuen.

Schmeckt noch leicht warm am besten!

English Text:

Actually, apple pie is a drug. The preparation of it a therapy. It calms down and makes you look forward to the first bite into the warm delight of soft apples and balanced vanilla and cinnamon sweetness. Life is simply easier with apple pie!

Yes, admittedly, I was annoyed today. Sometimes here there are, these days. Since baking is simply good, makes me look inward and  focus on something different, it's the perfect way to not bother others. And as long as I do not kick the cake into nobodies face, my version of anger management is actually a lovely pout, right ?!

:)

Ingredients for a 22cm springform
Preparation time 20 minutes, baking time 35-40 minutes

  • 2 eggs
  • 160g sugar
  • 200g flour
  • 150g butter, softened
  • 1 tsp baking powder
  • 1 pinch of salt
  • 1 tsp vanilla extract (optional 1 tsp vanilla sugar)
  • 1 vanilla bean scraped
  • 1 tsp lemon peel paste
  • 1 tsp ground cinnamon
  • 2 large apples (Braeburn)

- Preheat oven to 200 degrees (top and bottom heat)
- Beat eggs and sugar until fluffy. Add vanilla extract, scraped 
  vanilla bean, lemon paste and cinnamon.
- Then the softened butter and continue beating.
- Sift the flour, add the baking powder and the salt.
- Distribute the batter in the springform, on wich you put before an
  baking sheet and stroke the border with butter.
- Peel the apples, core and cut in half. Cut all the the long way of 
  it (see picture, don't know how to explain).
- Press the apples in the batter.
- Put in center of oven and bake 35 to 40 minutes.
- Then let cool down and sprinkle with powdered sugar.

Tastes best slightly warm!

Samstag, 3. Januar 2015

Foodpippa's Bacon Double Cheese Burger Italian Style

English text see at the bottom.

An Alle erst mal Happy New Year!

So. Und jetzt zum Januar. Die Zeit, wenn alle in die Fitness Center laufen und  das Hüftgold wieder los werden möchten. Zumindest so lange wie die guten Vorsätze hinhalten. Das Jahr so frisch, der Wille so gross...

Ich bin da genau gleich. Heute bereits eine Lektion Zumba und eine Lektion Bodypump sowie Sauna hinter mir. Beim Zumba die ernüchternde Erkenntnis, dass meine Kondition etwas zu wünschen übrig lässt. Beim Bodypump hatte ich eine schlanke und gut geformte Leoprint Hose vor mir, die bei jedem Squat den straffen Poppes mit String erscheinen liess - tja, mit 40 weiss man, dass anstelle von Sowas ganz viel Charisma auch okay ist. 

Gestemmt hab ich trotzdem was da ging. Wieso? Weil ich gestern zwei solcher Burger gefuttert hab. Und jedes Gramm Wert meine Lieben! Anbei das Rezept - inklusive selbst gebackener Buns natürlich.



Buns (die Burger-Brötchen)
Zutaten für 7 Stück, Zubereitungszeit 180 Minuten (davon 15 Minuten fürs Zutaten Kneten, 2x 1 Stunde fürs Ruhen, ca. 15 Minuten fürs Backen)

  • 500g Weissmehl
  • 1 Würfel frische Hefe (42g)
  • 1 EL Honig
  • 1 1/2 TL Salz
  • 100g weiche Butter
  • 2 Eier (1 davon zum bepinseln)
  • 2dl warmes Wasser
  • 3 EL Milch
Die Hefe, den Honig und die 3 EL Milch in das warme Wasser geben, mischen, 5-10 Minuten stehen lassen.

In dieser Zeit: 
- Das Mehl und das Salz mischen.
- Die weiche Butter in Stückchen hineingeben und mit den Fingern 
  zerreiben (sieht krümelig aus). Eine Mulde in der Mitte machen.
- 1 Ei aufschlagen und in die Mulde geben.
- Das Hefe-Honig-Wasser-Milch Gemisch ebenso in die Mulde geben.
- Kneten bis ein glatter Teig entstehen. Eine Kugel formen.
- In eine Schüssel geben. Zugedeckt für 1 Stunde an einen warmen Ort
  stellen.

Nach 1 Stunde:
- Backblech mit Papier auslegen.
- Den Teig in 7 Portionen à ca. 120g aufteilen.
- 7 Brötchen im Durchmesser von ca. 12-13cm formen.
- Auf Backblech legen und zugedeckt eine weitere Stunde an einen 
  warmen Ort stellen.


Nach 1 weiteren Stunde:
- Ofen auf 200 Grad (Ober- und Unterhitze) vorheizen.
- 1 Ei mit 2 EL Wasser aufklopfen die die Buns damit bestreichen.
  Den Rest für die Burger aufbewahren.
- Mit Sesam bestreuen.
- Auf den Ofenboden ein (feuerfestes) Schälchen mit Wasser stellen.
  Hilft die Buns soft zu halten.
- Das mit den Buns belegte Backblech in die Mitte schieben.
- 15 bis 18 Minuten backen.
- Danach abkühlen lassen.


Die Burger
Zutaten für 4 Stück, Zubereitungszeit 30-40 Minuten
  • 450g Rindshack
  • 40g getrocknete Tomaten, grob gehackt, in einer Schale mit ca. 1dl warmem Wasser für 15 Minuten stehen lassen. Danach die Tomaten aus dem Wasser nehmen, leicht ausdrücken, bereithalten.
  • Den Rest des Ei-Pinsel-Dings (von oben) der Buns
  • 1 Knoblauchzehe gepresst
  • 1 TL Salz
  • 1 KL Pfeffer, 1 TL Origano und 1/2 - 1 TL Chili
  • Butter zum Anbraten
Alles mischen und in 130g Portionen formen (geht am besten mit einem 10cm-Metallring) - bereithalten.

Die Füllung:
  • 8 Scheiben Bratspeck
  • 1 grosse Zwiebel, in Ringe geschnitten
  • 2 grosse Pilze, in Scheiben
  • Etwas Butter oder Olivenöl zum Anbraten der Pilze
  • 150g Taleggio Käse
  • 150g rezenten Bergkäse
  • Rucola
  • Mayo
  • BBQ-Sauce wer mag
- Als erstes eine grosse Pfanne erhitzen und den Bratspeck ohne
  Zugabe von weiterem Fett kross braten. Den gebratenen Speck auf
  ein Backpapier legen und im Ofen bei 100 Grad warm halten.
- Das Fett vom Speck für das Anbraten der Zwiebelringe verwenden. 
  Achtung, nicht anbrennen lassen. Salzen. Danach in eine Schale
  geben. Ich hab dann die Zwiebeln mit 1 EL BBQ Sauce gemischt.
- Jetzt die Pilze mit weiterer Zugabe von Butter oder Olivenöl
  anbraten. Salzen und in einer Schale bereitstellen.
- Die Butter in der Pfanne schmelzen und die Burger gut durchbraten.
  Man rechne mit 4-5 Minuten auf jeder Seite. Sind sie fertig
  gebraten, zur Seite stellen und den Taleggio in Scheiben auf die
  Burger verteilen - mit einem Deckel die Pfanne schliessen und auf
  der abgestellten Herdplatte stehen lassen.
- Die Buns aufschneiden auf einen Grill-Ofenrost mit Schnittseite
  nach oben legen. Den rezenten Bergkäse in Scheiben darauf
  verteilen. Jetzt für 3-4 Minuten im Ofen auf zweitoberster Stufe
  unter den Grill (Maximalhitze) stellen.

Jetzt die Burger zusammenstellen:
- Bun-Unterteil
- Etwas Mayo
- Rucola
- Gebratene Pilze
- Burger
- Gebratene Zwiebeln in BBQ-Sauce
- Krosser Bratspeck
- ... und Deckel zu!

Mit einem Holzspiess fixieren. Servieren. Ganz gross das Maul aufreissen und herzhaft reinbeissen - Enjoy!

English Text:


First of all: Happy New Year!

Here we are in January. The month when everybody runs to gym to slim down all the weight put on during holidays. At least for as long as the good intentions hold on. The year so fresh, the will so great ...

I'm exactly the same. Today, I have been to one lesson of Zumba and on of Body Pump as well as in sauna. Zumba was a sobering realization that my fitness level is far behind of what it was a few months ago. Then in Bodypump I was standing behind slim and well shaped leopard printed pants, which were showing with every squat a perfect, tight bump  - well, with 40 we know that instead of having such a bump a lot of charisma is also okay.

But I gave my best. How So? Because yesterday I had two of this gorgeous burgers. And every ounce of  it was good value my friends! Below you find the recipe - including homemade buns of course.

Buns
Ingredients for 7 pieces, preparation time 180 minutes (including 15 minutes for the ingredients, kneading, 2x 1 hour for the rest, about 15 minutes for baking)

  • 500g white flour
  • 1 cube of fresh yeast (42g)
  • 1 tablespoon honey
  • 1 1/2 tsp salt
  • 100g butter, softened
  • 2 eggs (1 of them for brush)
  • 2dl warm water
  • 3 tablespoons milk


Put yeast, honey and the 3 tablespoons of milk into the warm water, mix, let stand for 5-10 minutes.

During this time:
- Mix the flour and salt.
- Cut the butter into small pieces knead with your fingers
  (looks crumbly off). Make hole in the center.
- Beat 1 egg and pour into the hole.
- Add the yeast-honey-water-milk mixture into it.
- Knead until a smooth dough arise. Form a ball.
- Place in a bowl. Cover and let arise for 1 hour in a warm place.

After 1 hour:
- Prepare a baking sheet with baking paper.
- Divide the dough into 7 portions of approx 120g split.
- Form 7 buns  with a diameter of about 12-13cm each.
- Place them on the baking sheet, cover and let arise for another
  hour.

After 1 additional hour:
- Preheat oven to 200 degrees (top and bottom heat).
- Brush the buns with 1 beaten egg and 2 tablespoons of water added.
  Keep the rest of of it for the burgers.
- Sprinkle with sesame seeds.
- Set a little (fireproofed) bowl of water on the oven floor. Helps
  to keep the buns soft.
- Put the baking tray in the center of the oven.
- Bake 15 to 18 minutes.
- Then allow to cool down.

the burgers
Ingredients for 4 pieces, cooking time 30-40 minutes

  • 450g beef Hack
  • 40g dried tomatoes, coarsely chopped, put them into a  bowl with about 1 dl of warm water for 15 minutes. Then take the tomatoes out of the water, squeeze them gently.
  • The rest of the egg brush thingy (from above) from the buns
  • 1 clove garlic, pressed
  • 1 tsp salt
  • 1 tsp pepper, 1 tsp oregano and 1/2 - 1 tsp chili
  • Butter for frying

Mix everything and form in 130g portions (works best with a 10cm metal ring) - ready.

The filling:

  • 8 slices of fried bacon
  • 1 large onion, sliced into rings
  • 2 large mushrooms, sliced
  • A little butter or olive oil for sautéing the mushrooms
  • 150g Taleggio cheese
  • 150g recent mountain cheese
  • arugula
  • Mayo
  • BBQ sauce if you like

- Heat a large skillet First and fried bacon without adding more fat 
  fry until crisp. Place the fried bacon on a baking sheet and keep
  the them in oven at 100 degrees.
- Use the fat from the bacon to sear the onion rings. Warning, do
  not let burn. Salt them and put them in a bowl then mixe 1
  tablespoon of BBQ sauce in it. Put aside.
- Now saute the mushrooms with the further addition of butter or
  olive oil. Salts and deploy them in a bowl.
- Melt the butter in a frying pan fry the burger well, about 4-5
  minutes on each side. When they are done, put on top of them
  sliced Taleggio cheese and close the pan with a lid. Turn heat off
  but let the pan on place.
- Cut the buns and put them on a grill-oven rack with the cutted
  side up. Put the mountain cheese slices on top and grill in oven
  for 3-4 minutes (depends from oven type, watch, don't let burn).

Now do your burgers:
- Bun-base
- Mayo
- Arugula
- Fried mushrooms
- Burger
- Fried onions in BBQ sauce
- Crispy fried bacon
- ... And bun-top!

Fix with a stick and serve. Bite as there wouldn't be a tomorrow - Enjoy!

Montag, 15. Dezember 2014

foodpippa's hot chocolate treat

English text see at the bottom.

Es weihnachtet langsam sehr. Geschenke müssen her, die Festtage geplant, die Kinder mit vorweihnächtlicher Freude genährt werden.

Petra, eine Freundin von mir, hat mit ihrer Tochter in Förmchen giessbare (WTF, geht das überhaupt?!) Truffes machen wollen. Gelungen sind sie nicht, aber letzten Freitagabend haben sie uns als Amüsement gut unterhalten - sie waren selbst nach 2 Tagen Kühlschrank noch nicht fest (Petra, das wird nix mehr...)! Nach dem flüssigen Schokoladenkuchen im Glas, eine weitere Episode, die sich in ihre erfolglosen Küchenversuche reiht. Aber ich bewundere Dich, dass Du nicht aufgibst! :)

Hier also, liebe Petra, ein Rezept, dass nix mit kochen zu tun hat. Aber dennoch ein schönes Weihnachtsgeschenk ergibt. Extra für Dich, meine Liebe!

Herzlich

Foodpippa



Zutaten für 1 Glas mit 125g Fassungsvolumen:

  • 125g Naturaplan Bio Schokoladenpulver (von Coop)
  • 2 TL Zimt
  • 1 TL Kardamom
  • 1 Messerspitze Muskatblüte (Macis)
  • 1 Messerspitte Nelkenpulver
Alles gut durchmischen und in ein sauberes Glas abfüllen - fertig!


Es lohnt sich hierbei etwas mehr Aufwand für Beschriftung und Verpackung aufzuwenden...

Englisch Text:

Christmas is slowly coming. Gifts to provide, holidays to be planned, the children to be nourished with prechrismas joy.

Petra, a friend of mine, wanted to make with her daughter in frogs pourable (WTF, does that work?!) truffles. As usual (poor her) she did not succeed. But that try entertained us well last Friday night as amusement - as they still didn't set after 2 days refrigerator! After the liquid chocolate cake in a glass, a further episode that joins her unsuccessful attempts in the kitchen. But I admire you that you do not give up, Petra! :)

Here, then, dear Petra, a recipe that has nothing to do with cooking. But still gives a nice Christmas gift. Especially for you, my love!

Hugs

Foodpippa

Ingredients for 1 glass with 125g volume capacity:

  • 125g plan Natura Organic Chocolate Powder (Coop), alternatively you take 50/50 of cocoa powder and raw cane sugar
  • 2 tsp cinnamon
  • 1 tsp cardamom
  • 1 pinch of mace (mace)
  • 1 pinch ground cloves Pitte

Mix well and pour into a clean glass - done!

It is worthwhile here to spend a little more effort for labeling and packaging ...

Sonntag, 16. November 2014

Petersilienwurzel-Nocken in Schaumsüppchen

English text see at the bottom.

Diese Tage habe ich den Entschluss gefasst mich mit dem Wintergemüse anzufreunden. Mal ehrlich, was kaufen wir schon in den regulären Lebensmittel Läden, es ist immer das gleiche Gemüse... Mal über den Tellerrand zu kucken, ist keine schlechte Sache - in der Küche und im Leben.



Ich war also diesen Freitag auf dem Markt am Bürkliplatz in Zürich und bin, nach Blumenkauf und meinem geliebten Cappuccino, mit Gemüse vollbepackt heim. Hier habe ich auch die Petersilienwurzeln gekauft - in den regulären Läden sieht man das ja selten. Nicht zu verwechseln mit den Selleriewurzeln (die hingegen findet man überall). Der Unterschied ist, dass Petersilienwurzel feiner im Geschmack ist, eine Mischung aus Pastinaken und Sellerie sozusagen.




Zutaten für 2 Personen
Zubereitungszeit ca. 20 Minuten

  • 4 Petersilienwurzeln, geschält und in Würfel geschnitten
  • 50g Butter
  • ca. 3dl Rindsbouillon
  • 1dl Prosecco oder Weisswein
  • 1dl Sahne
  • 4 Streifen Rohessspeck
  • 2 Blätter glatte Petersilie
In einem Topf die Butter schmelzen und die Petersienwurzelwürfel anbraten. Mit dem Prosecco ablöschen. 

Dann mit Rindsbouillon auffüllen, soviel, dass alles damit bedeckt ist (daher die zirka Angabe). Ich verwende hierfür ein Produkt von Coop, den Fine Food Bouillon de Boef (ohne Geschmacksverstärker) und setzte es etwas stärker im Geschmack an (wird ja nachher mit den anderen Zutaten zusammen weniger "salzig" ausfallen).

Das lasse ich dann so ca. 10 Minuten köcheln, bis die Bouillon zur Hälfte eingekocht ist und gebe wieder soviel Bouillon nach, damit wieder alles bedeckt ist. Dann die Sahne hinzu, rühren, warm halten.

Teller vorwärmen.

Den Speck anbraten.

Mit einem Stabmixer kurz die Suppe aufmixen, aber keinesfalls alles kleinhacken. Dann das Püppchen durch ein Sieb geben und wieder zurück in den Topf. Nicht erschrecken, es ist nicht viel Flüssigkeit, aber der Geschmack hat es in sich!

Die aufgefangenen Petersilienwurzeln mit dem Stabmixer zu einem Püree rühren und in einen anderen Topf geben - warm halten.

Den Stabmixer kurz abspülen und danach damit das Süppchen schaumig schlagen.

In den vorgewärmten Tellern je zwei Püree-Nocken platzieren, das Schaumsüppchen hinzugeben, mit je zwei Speckstreifen und einem Blatt glatter Peterli dekorieren - fertig.

Englisch Text:

These days I have made the decision to make friends with winter vegetables. Honestly, what we normally buy in the regular food stores, is always the same stuff... To give a try to the unknown is a good thing - in the kitchen and in life.

So this Friday I have been on the market at Bürkliplatz in Zurich and, after buying flowers and drinking my beloved cappuccino, I went home fully packed with winter vegetables. Here I also bought the parsley roots - in regular stores you rarely see them. Not to be confused with the celery roots (which you can find anywhere). The difference is that parsley roots are more delicate in taste, a mixture of parsnips and celery.


Ingredients for 2 people
Preparation time 20 minutes
  • 4 parsley root, peeled and cubed
  • 50g butter
  • about 3 dl beef stock
  • 1 dl Prosecco or white wine
  • 1 dl cream
  • 4 strips cured bacon
  • 2 sheets of parsley
Melt the butter in a saucepan and fry the parsley root cubes. Deglaze with Prosecco.

Then fill up with beef broth, that much so that everything is covered with it (hence the approximately specification). I use this product of Coop, the Fine Food Bouillon de Boeuf (no flavor enhancers) and put it a little stronger in taste (no worry, will taste afterwards with the other ingredients less "salty").

I then let it simmer for about 10 minutes until the broth is boiled in half and give back as much Broth, so everything is covered again. Then add the cream, stir, keep warm.

Preheat the plates.

Fry the bacon.

Mix up the soup with a hand blender, but do not chop the vegetables. Then sieve and return the soup to the pot. Do not be alarmed, it's not much liquid, but the taste has it all!

Now puree the collected parsley roots with the hand blender and pour that back into a separate pot - keep warm.

Wash the blender briefly, rinse and then mix the soup until frothy.

Add into each warmed plate two celery puree amounts and add the frothy soup, garnish with two strips of bacon and a parsley leaf - done.

Sonntag, 9. November 2014

Aprikosen-Nuss-Ravioli mit Kalbsstreifen

English text see at the bottom.

Ich wünschte, ich hätte die gleiche Spontaneität im Leben wie in der Küche... Ein bisschen Selbstreflexion schadet ja nicht, im Gegenteil. Zuviel davon und man ist gehemmt, blockiert, ja gar ängstlich. Es wäre manchmal besser einfach nach den Dingen zu greifen, so wie beim Kochen. Aber Gefühle sind so eine Sache...



Nun ja, heute hatte ich also Lust die Woche so zu beenden, wie angefangen, nämlich gut. Und Ravioli ist jetzt auch schon wieder eine Weile her. Diese hier sind mit etwas mehr aufwand verbunden, sind aber eine ganz herrliche Kombination für die es sich lohnt etwas mehr zu leisten.

Wie so oft, kuck ich dann halt einfach was da so in Vorratsschränken und Tiefkühler vorhanden ist. Was im ersten Augenblick einen grossen fragenden Blick hervorruft, ist meist eine unerwartet leckere Kombination von Geschmäckern - wie im Leben halt... Man lerne: Lässt man dem Bauch die Wahl, fährt es sich besser als mit dem Kopf!

Zutaten für 2 Personen (Hauptspeise, oder 4 als Vorspeise)
Zubereitungszeit ca. 40 Minuten, Ruhezeit 30 Minuten, Kochzeit 5 Minuten

Pasta

  • 200g Mehl
  • 2 Eier
Gut verkneten. Sollten die Eier klein ausfallen, mit 1 EL Wasser nachhelfen bis die richtige Konsistenz des Teigs erreicht wird. Heisst: Anfangs steif, mit kneten so weich, dass man den Teig in der Hand zerquetschen kann und dabei nichts kleben bleibt (siehe Foto). Danach 30 Minuten in einem Plastikbeutel ruhen lassen.


Die richtige Konsistenz ist sehr wichtig. Und es ist ein anfänglich starrer Teig, danach schönen weich, den man gar nicht mehr aufhören will zu kneten.

Sollte man dafür keine Zeit haben, kann man in der Migros oder Coop fertige Teigblätter im Kühlregal kaufen. Die erfüllen den gleichen Zweck.

Füllung
  • 3 EL frisch geriebenen Parmesan
  • 2 Tessiner Frischkäslein (siehe Bild; von der Migros), mit den Fingern zerbröselt
  • 6 türkische, getrocknete Aprikosen, gehackt
  • 1 Handvoll Nüsse (Mandeln, Haselnüsse & Pinienkerne), mit dem Messer grob gehackt
  • 1 Knoblauchzehe, gepresst
  • Pfeffer und Muskatnuss
Bevor die ganze Füllung zusammengestellt wird: Bitte 1 TL Nüsse und 2 TL Aprikosen (beides gehackt) für die Deko zur Seite legen.

Die Füllung mit den Händen zerkneten, bereitstellen.

Ravioli zubereiten
Wie man eben so Ravioli zubereitet: Teig auswallen und mit Füllungs-Kügelchen belegen. Mit einem Pinsel die Ränder befeuchten, gesamte Teiglänge längs in die Hälfte klappen, alles möglichst ohne Luft zudrücken und mit dem Zackenrädchen die Ravioli zuschneiden.



Auf ein Tablett, das vorgängig mit einem Küchentuch belegt wurde, legen. Im Ofen die Teller bei 50 Grad vorwärmen.

Einen grossen Topf mit Wasser zum kochen bringen und die Hitze wieder reduzieren (Wasser darf nicht kochen). Salzen und die Ravioli hineingeben. Jetzt muss auch noch das Fleisch gebraten werden.

Die Kalbsstreifen
  • 170g Kalbsplätzchen, in feine Streifen geschnitten
  • 1 EL Mehl und eine gute Prise Salz, mischen, über die Fleischstreifen geben und gut mischen.
  • 1 Schalotte, halbiert und in feine Halbkreise geschnitten
  • 50cl Marsala
  • 1 TL guten Balsamico (oder Glassa di Balsamico)
  • 1 Knoblauchzehe, leicht zerquetscht
  • Butter zum braten
  • 1 Büschel glatte Petersilie
Die Butter in einer beschichteten Pfanne zu schmelzen bringen. Die Zwiebeln andünsten. Das Fleisch und den Knoblauch dazu geben und kurz anbraten. Mit Marsala ablöschen, Balsamico dazu und kurz aufkochen. Gehackte Petersilie rein, rühren, mit Salz abschmecken (falls notwendig) und zur Seite stellen.




Jetzt die Teller anrichen: Ravioli mit einer Schöpfkelle aus dem Wasser heben, in die vorgewärmte Teller geben, Kalbsstreifen und Sauce darüber, mit den zur Seite gestellen Nüssen und Aprikosen garnieren - fertig: Buon appetito!


Englisch Text:

I wish I had the same spontaneity in life as in kitchen ... A little self-reflection does not hurt yes, quite the contrary. Too much of it and you're inhibited, blocked, yes even anxious. Sometime it just would be better to grab the things, like cooking. But feelings are a  big issue...

Well, today I just had the desire to quit this week as it started, namely well. And it was a while ago since I made Ravioli. These here are a little more effort connected, but are a very beautiful combination for which it is worth to stand a few minutes more in the kitchen.

As so often, I just look what  is in stock in the cupboards and freezer and then decide what's gonna be. What at first glance evokes a questioning look, is usually an unexpectedly delicious combination of flavors - just as in life ... You learn: If you leave the stomach do the election, it drives better than his head!

Ingredients for 2 (main dish, or 4 as a starter)
Preparation time 40 minutes, rest 30 minutes, Cooking time: 5 minutes

pasta
  • 200g flour
  • 2 eggs
Knead. Should the eggs be small, assist with 1 tablespoon water until the right consistency of the dough is achieved. Ie: Initially stiff, knead it until so soft that you can squeeze the dough in your hand (see photo). Then let it rest in a plastic bag for 30 minutes.

The right consistency is very important. And it is an initially rigid dough, then beautiful soft.

If you do not have time to do the pasta by your own, buy it at the store. There are ready-to-use pasta sheets.

filling
  • 3 tablespoons freshly grated Parmesan
  • 2 Ticino Cheesly (see picture of the Migros), crumbled
  • 6 Turkish dried apricots, chopped
  • 1 handful of nuts (almonds, hazelnuts and pine nuts), chopped coarsely with a knife
  • 1 clove of garlic pressed
  • Pepper and nutmeg
Before you mix everything  Please do 1 teaspoon of the nuts and 2 tsp of the apricots (both chopped) to the side for the decoration.

Then mix all up.

Making ravioli
Make them as normally Ravioli are made: Roll out dough and put the fillings with little spaces in-between on it. With a brush, moisten the edges, fold in along in half, squeeze everything well to avoid air in it and cut the ravioli with the wheel.

Place the ravioli on an a kitchen towel. Then preheat 2 plates at 50 degrees in the oven.

Bring a large pot of water to a boil, reduce the heat again (water should not boil). Salt and pour the ravioli in. Now you need to cook the the meat.

The veal strips
  • 170g veal meat, cut into thin strips
  • 1 tablespoon of flour and a good pinch of salt, mix, give over the meat strips and mix well.
  • 1 shallot, halved and cut into thin half circles
  • 50cl Marsala
  • 1 teaspoon good balsamic (or balsamic Glassa)
  • 1 clove of garlic, crushed slightly
  • Butter for frying
  • 1 bunch flat-leaf parsley
Bring the butter to melt in a pan. Then saute the onions. Place the meat and add the garlic and fry briefly. Deglaze with Marsala and balsamic vinegar an heat up breafly. Add the chopped parsley in, stir, season with salt to taste (if necessary) and set aside.

It's already done: take the Ravioli out of the water, place them in the preheated dishes, add veal strips and sauce, garnish with the nuts and apricots - finished: Buon appetito!

Dienstag, 28. Oktober 2014

foodpippa's Sablés

English text see at the bottom.

Letzten Samstag gebacken und schon wieder fast alle weg, die Herzkekse... Dieses Rezept ist für Dich, liebe Schwester.




Zutaten für ca. 45 Stück
Zubereitungszeit ca. 90 Minuten, Backzeit 12 Minuten
  • 390g Mehl
  • 160g feingemahlene Mandeln/Mandelpulver (ohne Haut)
  • 250g weiche Butter
  • 200g Puderzucker
  • 1 Ei & 3 Eigelbe
  • 125g Rosinen (mit dem Messer grob hacken)
  • 1 TL Zimt
  • Orangenzeste, abgerieben von 1 unbehandelten Orange




Anmerkung zum Mandelpulver: In der Schweiz findet man nur schwer Mandelpulver. Und falls doch, ist dieses relativ teuer. Kauft also gemahlene Mandeln (ohne Haut) und gebt dieses in eine Küchenmaschine um dieses noch feiner zu mahlen als hier üblicherweise im Handel erhältlich. Meins hatte ich noch aus Italien, weshalb ich darauf verzichtet haben. Die Kekse werden dadurch "glatter" und feiner in der Konsistenz.

Benötigt wird zudem ein Keksstempel - in meinem Falle war es einer mit Herz. Ich bevorzuge diejenigen mit Silikonkissen.

Wichtig ist zudem, dass der Teig unbedingt gekühlt wird, da sonst alles auf der Arbeitsfläche oder am Stempel haften bleibt. Deshalb den Teig nach der Zubereitung unbedingt kühl stellen. Ich forme diesen zu einer Kugel, gebe diese in einen Gefrierbeutel, drücke sie flach und lege den Teigfladen für mindestens 15 Minuten in den Freezer.

Mit zwei Backblechen arbeiten (jeweils mit Backpapier belegt). Arbeitsfläche ganz leicht mit Mehl ausstreuen. Ein Schälchen mit Mehl bereitstellen, in das der Stempel vor jeder Keks-Erstellung gedrückt und wieder abgeklopft wird. Zudem ein grosses Küchenmesser.


Zubereitung
Alle Zutaten in einer Schüssel gut durchkneten. Danach wie oben beschrieben in den Freezer legen.

Danach Ofen auf 180 Grad (Umluft) vorheizen.

Für ein Backblech reicht jeweils ein Viertel des Teigfladens. Soviel entnehmen wir vom Freezer und verarbeiten diesen Teil, der Rest bleibt gekühlt.

Mit den Händen jeweils Kugeln im Durchmesser von 2,5cm formen. Jetzt den Stempel wie oben beschrieben ins Mehl-Schälchen drücken, abklopfen und zackig auf die Teigkugel hauen. So dass dieser so ca. 8mm flach wird. Wurde die Arbeitsfläche nicht zu stark mit Mehl bestreut, bleibt der gestempelte Keks auf der Arbeitsfläche haften - das ist einfacher als wenn man den Teig vom Stempel runtergrübeln muss. Mit dem grossen Küchenmesser von der Fläche lösen und auf das mit Backpapier belegte Blech legen. Das Blech mit der Anzahl von 3 - 4 - 3 - 4 Kekse (in der Anzahl pro Reihe) versetzt belegen und für 12 Minuten in die Mitte des Ofens schieben.

Während der Backzeit einen neuen Teigviertel aus dem Freier holen und nochmals gleich verfahren.

Die Kekse nach dem Backen zum abkühlen auf ein Gitter legen.

Die neue Keks-Ladung in den Ofen schieben. Und so weiter und so fort bis alles gebacken ist.

Sie halten sich wunderbar - aber sie sind eh schneller weg ehe man es sich versieht!


English text:

Baked last Saturday and again almost all gone, the heart cookies ... This recipe is for you, dear sister.

Ingredients for 45 pieces 
Preparation time 90 minutes, cooking time 12 minutes 

  • 390g flour 
  • 160g finely ground almonds / almond powder (without skin) 
  • 250g butter, softened 
  • 200g icing sugar 
  • 1 egg & 3 egg yolks 
  • 125g raisins (with the knife coarsely chopped) 
  • 1 tsp cinnamon 
  • Orange zest, abraded from 1 untreated orange

Note to the almond powder: In Switzerland it's difficult to find almond powder. And if you do, it's relatively expensive. So buy ground almonds (without skin) and grind them in a food processor a little bit finer than what you usually find in the stores here. I had mine from Italy, why I didn't have to do that. The result of the  cookies is that they gonna be "smooth" and finer in texture. 

You also require also a cooky sram - in my case it was one with a heart. I prefer those with silicone cushions. 

It is also important that the dough is cooled, otherwise everything sticks to the working surface or on the stamp. Therefore make sure you cool ist as required. I shape the dough into a ball, put it in a freezer bag, press it flat and put that for at least 15 minutes in the freezer. 

Work with two baking trays (each lined with baking paper). Prepare the working surface by sprinkling a bit of flour. Provide also a bowl of flour, in which you press in the stamp and shake the flour off before you stamp each cookie dough. In addition, place a large kitchen knife ready to use 


Preparation 
Combine all ingredients in a bowl and knead well. Thereafter, as described put it in the freezer. 

Preheat oven to 180 degrees (convection). 

Use for one baking sheet a quarter of the dough. As far as we remove from the freezer and process this part, the rest stays cooled. 

With your hands you form little balls each with a diameter of 2.5 cm. Now press the stamp as described above into the flour bowl and stamp the ball of dough. So this is gonna flatten to about 8mm. If the working surface is not sprinkled to much with flour it's better, the stamped cooky will adhere on the working surface, wich you now remove by using the kitchen knife - it's easier than having to ponder the dough down from the stamp. Place on the with baking paper lined baking tray. Proceed the same way with the whole dough and put the cookies (in number per row) 3 - 4 - 3 - 4. Put the baking tray in the middle of the oven and bake for about 12 minutes.

Allow the baked cookies to cool down on a grid. 

Repeat that procedure until all is baked. 

This cookies will be gone so fast, you won't remember you ate them already!